Vernetzte Projekte
Vernetzte Personen
- Gabriele Jutz
- Manfred Müller
- Andrea Hubin
- Elisabeth Penzias
- Rudolf Kohoutek
- Ilse Chlan
- Angela Heide
- Elke Krasny
- Helga Köcher
- Sabine Müller
- Walter Rohn
- Gina Mattiello
- Andreas Fraunberger
- Christiane Zintzen
- Pia Janke
- Thomas Schäfer
- Andrea Winklbauer
- Ingeborg Pluhar
- Wolfgang Seierl
- Katharina Lenz
- Michael Fischer
- Peter Becker
Vernetzte PartnerInnen
- Bernhard Steger
- Elisabeth Großegger
- Gerald Piffl
- Thomas Eder
- Andreas Felber
- Gerald Resch
- Johanna Schwanberg
- Wolfgang Müller-Funk
- Berthold Ecker
- Hubert Christian Ehalt
- Brigitte Borchhardt-Birbaumer
- Elfriede Jelinek-Forschungszentrum
- Gerhard Jaschke
- Stefan Schmidl
- Artur Rosenauer
- Gerhard Stäbler
- Gernot Gruber
- Kunsu Shim
- Waltraud Heindl
- Wolfgang Gratzer
- Daniela Strigl
- Christine Riccabona
- Verena Zankl
- Wiener Vorlesungen
- Verena Krieger
- Johannes Feichtinger
- Roland Innerhofer
- Moritz Csáky
- Internationales Musikinstitut Darmstadt
- mica music information center austria
- Irene Suchy
- Christine Grond
- Eva Maria Stöckler
- Dieter Bogner
- Diedrich Diederichsen
- Michael Rössner
- Georg Vasold
- Michael Rohrwasser
- Universität für Angewandte Kunst - Institut für Bildende und mediale Kunst
- Österreichische Akademie der Wissenschaften - Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte
- Bernhard Fetz
- Eva Badura-Triska
- Lutz Ellrich
- Hartmut Krones
- Alexander Preisinger
- Peter Weibel
- Christoph Leitgeb
- Monika Platzer
- Gabriele Kaiser
- Ingrid Fürhapter
- Helmut Lethen
- Dieter Kaufmann
- Manon-Liu Winter
- Iris Meder
- Brigitte Marschall
- Gabriele C. Pfeiffer
- Hannes Schweiger
- Ferdinand Schmatz
- Franz Schuh
- Rolf Schwendter
- Volkmar Klien
- Marianne Ping Huang
- Karlheinz Essl
- Sabine Reiter
- Alexander Horwath
- Peter Becker
- Christian Reder
- Verband österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker
- David Ayers
- Gustav Ernst
AKTUELL:
Jörg Piringer, untitled
interaktive Klangpoesie-Installation, 2007
im Rahmen der Ausstellung
LISTENING COMPREHENSION
paraflows .6 – Festival für Digitale Kunst und Kulturen
Mi., 1.2. – Di., 7.2.
das weisse haus
Geigergasse 5 – 9, 2. Stock
1050 Wien
Öffnungszeiten:
Di-Sa 13–20 Uhr, So 12–17 Uhr
Die BesucherInnen kontrollieren die Installation indem sie in ein Mikrophon sprechen, rufen oder schreien. Es ist kein weiterer Input als die Stimme notwendig um eine dynamische Welt von Buchstaben und Vokalen zu evozieren. Die Installation reagiert auf gewisse Aspekte der Stimme, so wie etwa Tonhöhe, Lautstärke oder Qualität der Vokale, und antwortet darauf mit entweder bereits aufgenommenen Sprechlauten oder sie verarbeitet den Input der BesucherInnen in neue Klänge. Gleichzeitig wird diese Interaktion visualisiert mittels einer Projektion animierter abstrakter optischer Poesie bestehend aus Buchstaben und typographischen Formen. Untitled wurde in Berlin (Deutschland), Kassel (Deutschland) und Rio de Janeiro (Brasilien) ausgestellt.
Jörg Piringer, was wer wie weiss, Video
a permutational chant. the sequence, speech and video is completely computer generated. the program that generated the text was written in prolog. then spoken by the computer and tagged by automatic speech recognition to create the timed script for the video.
Weiters in der Ausstellung vertreten:
Arbeiten von Bella Angora, [ dy‘na:mo ], Christoph Hinterhuber, Volkmar Klien, Clara Oppel, Kathrin Stumreich, Hong-Kai Wang
Avantgarde
“Der Begriff Avantgarde überträgt das Selbstverständnis evolutionären Denkens von der Natur auf die Kultur. “Avant-garde” impliziert, dass es Voranschreiten gibt, Entwicklung. Ist dieses Bild zulässig?
Wenn wir der biologischen Evolution eine Entwicklung zu höherer Komplexität, größerer Funktionalität, effizienterer Kooperation – oder zumindest der Möglichkeit dafür – unterstellen, was sind dann die Parameter, die Kriterien für Avantgarde in der Kunst? Hat sie mit der Entwicklung der Gesellschaft zu tun? Ist sie Indikator dafür? Spürt sie, was kommt? Oder ist sie selbst Akteurin, ist sie Motor, treibt sie gesellschaftliche Entwicklungen an?”
Helga Köcher